Liebe?!?

Scheinbar gibt es keine perfekte Formel für die Liebe und bei mir läuft es wohl doch meist auf Täuschungen und Schmerz hinaus.

Ich war schon immer ein sehr emotionaler Mensch und wenn ich mich verliebe, dann entweder ganz oder gar nicht.

Das Problem daran ist, dass es wohl kein Happy End für mich geben soll und es dem Leben mehr Spaß macht, mir Steine in den Weg zu legen.

Also wo fange ich an? Im Dezember 2010 als wir noch nicht ganz 4 Monate zusammen waren, hatte ich einen Bandscheibenvorfall und mit dem ärgere ich mich seit nun 6 Monaten herum.  Der Schmerz sitzt tief und zieht auch in mein linkes Bein, sitzen ist somit nur sehr schwer möglich und stehen genauso. Liegen kann ich meist auf erträgliche Art und Weise und über eine gewisse Zeit auch laufen. Doch der Schmerz ist zum alltäglichen Begleiter geworden und wahrscheinlich das, was mir am treuesten im Leben ist… Muskelrelaxanzien, Schmerzmittel, Spritzen, Infusionen und Physiotherapie helfen bisher überhaupt nicht und ich muss mich wohl oder übel mit einer OP abfinden und darauf hoffen, dass es dann damit ein Ende hat. Was hat das nun also mit der Liebe zu tun?  Mir ist bewusst, dass es für meinen Freund nicht leicht ist, sondern eine große Belastung und natürlich sucht man dann die Ablenkung, aber es gibt gewisse Dinge, die selbst dann unpassend sind…

Im Moment bin ich durch das alles sehr verunsichert und das es dann immer mal zu bestimmten Situationen kommt, macht es nicht gerade besser…

Wenn es Probleme gibt, ist es da normal zu zweifeln? Ich weiß, dass ich ihn liebe und er mich doch auch….  aber warum gibt es dann immer wieder Dinge, die alles verkomplizieren?

Ein Herz ist zerbrechlich, wenn man es einem besonderen Menschen öffnet und doch hoffe ich, dass es keinen Scherbenhaufen gibt …..

Veröffentlicht in: on 4. Juli 2011 at 16:55  Hinterlasse einen Kommentar  
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Geschützt: Drunter und drüber…

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Veröffentlicht in: on 18. Mai 2011 at 11:09  Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.  
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Geschützt: Unsicherheiten…

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Veröffentlicht in: on 10. April 2011 at 18:16  Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.  
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Memento mori

Die Zeit vergeht und inzwischen ist der März fast vorbei und der Todestag meiner Oma nähert sich. Momentan bin ich im Allgemeinen sehr traurig und irgendwie antriebslos. Es ist inzwischen also das vierte Jahr und trotzdem werde ich um diese Zeit immer wieder nachdenklich, traurig und irgendwie konfus. Sie fehlt mir sehr und ich wünschte, dass sie sehen könnte, wie ich mich so entwickle. An ihrem Todestag hat auch mein Freund Geburtstag und eigentlich möchte ich mich momentan am liebsten verkriechen und niemanden sehen oder hören und erst Recht nicht sprechen. Ich würde schon gerne mit ihm feiern, aber der Gedanke daran lässt einen riesen Kloß in meinem Hals entstehen und ich fühle mich, als kriege ich keine Luft. Ich kann nicht darüber reden, mit  niemanden und vor allem nicht mit ihm. Ich bin verunsichert was meine Zukunft betrifft und was meine Handlungen angeht. Ich habe das Gefühl, dass mir Stück für Stück alles entgleitet, sich verselbstständigt und ich eigentlich nur noch passiv an allem teilnehme bzw. es eher beobachte. Ich bin mir nicht sicher, was ich tun soll und was wirklich richtig wäre. Am liebsten hätte ich ihn an diesem Tag allein für mich und könnte einfach nur Trost in seinen Armen finden, doch so wird es nicht sein und das will ich ihm auch gar nicht antun.

Ich wünsche mir, dass er seinen Ehrentag genießen kann und einfach glücklich ist…

und ich? Nunja auf gewisse Weise will ich beides, ich will bei ihm sein und den Tag mit ihm genießen *bzw. die paar Stunden, die ich vielleicht mit ihm verbringen darf* und andererseits leise irgendwo in einem dunklen Zimmer um meine Oma trauern…

I miss you so much …

Veröffentlicht in: on 30. März 2011 at 23:53  Hinterlasse einen Kommentar  
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Geschützt: Erwartungen…

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Veröffentlicht in: on 19. März 2011 at 17:11  Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.  
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Geschützt: Kluft im Herz

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Veröffentlicht in: on 11. Februar 2011 at 15:42  Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.  
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Njism

Warum dieser Eintrag so heißt? Gute Frage, es ist kein richtiges Wort, aber ein guter Ausdruck,…. einfach ein Laut, den ich in letzter Zeit recht häufig benutze. Hin und wieder einfach mal aus Spaß beim rumalbern und manchmal auch wenn kein anderes Wort bzw. keine andere Beschreibung passt. Im Moment bin ich am Nachdenken über einige Dinge…dies ist die Woche vor den Prüfungen und ich habe irgendwie kein gutes Gefühl dabei. Ich muss bald einiges umstrukturieren und in nicht ganz einem Monat fängt auch endlich meine Physiotherapie an. Genaueres kann ich mir noch nicht darunter vorstellen, ich weiß nur, dass es schmerzhaft und anstrengend werden wird, aber was sein muss, muss sein.  Ich hoffe auch, dass einige Unstimmigkeiten bald mal beseitigt werden und eine Freundschaft, die mir sehr sehr wichtig ist, auch weiterhin erhalten bleibt und nicht durch Nichtigkeiten zerstört wird…

Manchmal erhebt sich eine Freundschaft nach Schwierigkeiten ja auch wie ein Phönix aus der Asche und ist strahlender als zuvor…

Wer träumt dem wachsen Flügel

Veröffentlicht in: on 7. Februar 2011 at 15:27  Hinterlasse einen Kommentar  
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Gedankenschnipsel

Mein Herz fühlte sich einsam, verlassen im tiefsten Regen…du schenktest ihm Flügel,zu dir allein will es nun…ich weiß nicht, warum es so ist, doch im Inneren fühl ich es, es ist deine Wärme, sie allein ist für mich da.

16.01.2010

Veröffentlicht in: on 16. Januar 2011 at 18:02  Hinterlasse einen Kommentar  
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Verzweiflung

Ich weiß selbst nicht genau warum, aber in letzter Zeit läuft irgendwie nichts so, wie ich es mir wünschen würde. Ich bin seit mehreren Wochen gesundheitlich stark angeschlagen und hab eine lange Physiotherapie vor mir. Im Moment verschiebt sich jedoch auch das immer weiter und irgendwie ist mir auch nicht wirklich danach. Um ganz ehrlich zu sein ist es irgendwie zu viel… zu viel von allem…. ich würde gerne weinen oder jammern oder verzweifeln… ich weiß nicht… es ist der Wurm drin. Ich bin innerlich total aufgewühlt und mach mir dauernd Gedanken und seitdem es wieder schlechter wird mit meiner Gesundheit, denke ich auch wieder viel an meine Oma. Sie war immer für mich da und hatte ein offenes Ohr wenn es mir schlecht ging oder nahm mich einfach mal in den Arm. Das geht jetzt nicht mehr und in meiner FAMILIE finde ich keinen Rückhalt, weil die sich eher meinen Tod wünschen, als eine Sekunde mal nett zu mir zu sein.  Ich hab versucht mir einzureden, dass ich keine Familie brauche und schon irgendwie so durch das Leben komme. Im Moment jedoch würde ich mir wünschen, das mir jemand zur Seite steht und mich einfach nur in den Arm nimmt… im Moment wünsche ich mir Seelenfrieden.. einen Moment der Ruhe, in dem nichts so schlimm ist, wie es scheint… einfach etwas Zeit, in der ich Kraft tanken kann, um dann weiter zu machen.

Bald stehen in der Uni auch die Prüfungen an und ich fühle mich nicht vorbereitet, eher wie eine Versagerin, die derzeit nichts auf die Reihe kriegt…. eben verzweifelt… ich ärgere mich gerade auch über diesen Beitrag, denn ich weiß, dass jammern nicht hilft und doch tut es irgendwie gut alles einmal rauszulassen. Ich würde eigentlich gerne darüber sprechen, doch da ist die Angst anderen zur Last zu fallen oder auf die Nerven zu gehen, ja vielleicht auch einfach damit eine Freundschaft oder gar meine Beziehung irgendwie kaputt zu machen.

Es kommt wohl immer mal die Zeit, wo man sich wie ein kleines verängstigtes Kind fühlt, doch das sollte ich nicht, schließlich geht ja immer alles irgendwie weiter oder?

Veröffentlicht in: on 13. Januar 2011 at 17:36  Hinterlasse einen Kommentar  
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Klang der Stille

 

Die letzte Blume ist vergangen,

der Winter langsam Einzug hält,

nach Stille plagt mich ein Verlangen,

ihr Klang mich aber dennoch quält.

Der erste Schnee kleidet die Erde,

in ein weißes Schimmerkleid,

auf dass es still und friedlich werde,

denn aller Frohsinn ist befreit!

Der Winter wohl niemals mehr verstreicht,

selbst bitterste Klage sein Herz nicht erweicht!

Veröffentlicht in: on 8. Dezember 2010 at 17:51  Hinterlasse einen Kommentar  
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